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Asics DS Trainer 22 im Equipment Test

das erste mal seit langem komm ich mal wieder dazu einen Straßenlaufschuh zu testen. Das liegt nun eher daran dass ich die letzten 2 Jahre vorwiegend auf den Trails dieser Welt unterwegs gewesen bin. Dennoch findet man mich natürlich auch mal beim Laufen auf Asphalt, denn das Wechseln des Laufuntergrunds setzt reize für unsere Fuß- und Beinmuskulatur und macht unseren Bewegungsapparat noch fitter.

Ich möchte ein altbewährtes Modell testen, welches nun 2017 schon in die 22. Auflage gestartet ist. Der Asics DS Trainer ist wie seine Vorgänger auch ein leichter Trainings- und Wettkampfschuh und fällt unter die Kategorie Lightweight-Trainer. 

Im neuen Modell ist wie beim Asics Dynaflite, sowie beim Asics Nosa FF und beim Road Hawk FF der neue Flyte Foam Mittelsohlenschaum verarbeitet, der sich durch eine gute Dämpfungseigenschaft auszeichnet und durch Elastizität mehr vortrieb verleihen soll. 

Passform

Der Schuh sitzt auf Anhieb relativ fest und bietet Dank einer soliden Verarbeitung mit zusätzlichem Kunststoffaufsatz an der Ferse einen Guten halt. Die Zehenbox bietet etwas Platz, ist jedoch für Läufer, welche viel Zehenfreiheit lieben doch etwas schmal. 

Für welchen Läufertyp passt der Schuh

Der DS Trainer ist wie der Name schon sagt ein Schuh, der sicher im Training getragen werden kann. Durch die minimalistische und leichte Bauweise ( Gewicht : 228g) möchte der Schuh jedoch Gas geben,  und eignet sich daher für Tempotraining und Wettkämpfe bis hin zur Marathondistanz.  Den DS Trainer 22 gibt es in 2 Ausführungen. Dabei gibt es noch die Variante DS Trainer 22 NC , welcher für Läufer mit neutralem Abrollverhalten entwickelt wurde. Ich würde die Klassische Variante (hier im Test) Läufern mit leichter Überpronation und Läufern mit neutralem Abrollverhalten empfehlen. Der DS Trainer hat eine Sprengung von 10 mm, fühlt sich aber beim Training minimalistisch und leicht an.

Verarbeitung

Der Schuh wirkt auf den ersten Blick hochwertig . Der Schuh ist Außen ist mit einem luftigen Mesh verarbeitet. Dabei ist der Schuh wohl sicher kein Winterlaufschuh, bei intensiven Einheiten oder längeren Wettkämpfen wirkt der Schuh aber gut belüftet was beim Training und im Test angenehm auffiel. Die Sohle ist wie für einen Straßenlaufschuh typisch flach und unprofiliert . Im Ballen- und Mittelfuß-Bereich finden sich etwas härtere Noppen welche den Vor- und Mittelfußbereich stabil und fest machen.

Fazit

Ein minimalistischer Trainingsschuh für leichte bis mittelschwere Läufer, der sowohl im Tempotraining als auch bei längeren Trainings- und Wettkampfläufen für ausreichend Stabilität sorgt. Ein Allrounder,  wenn es darum geht schnell zu Laufen. 

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