Oh wie schön ist Panama - von den versteckten Geheimnissen der Heimat

Uferpromenade Starnberg am 08.12.2016
Uferpromenade Starnberg am 08.12.2016

Die Vorweihnachtszeit ist mit Sicherheit keine durch Ruhe und Entspannung gekennzeichnete Phase. Es ist auch nicht verwunderlich, da sich das Jahr ja nun mal wieder dem Ende zuneigt, und der Blick auf die kommenden 365 Tage schon langsam möglich wird.

Nicht wenige Arbeitgeber verlangen eine frühzeitige und abgeschlossene Urlaubsplanung für das Jahr, schon bevor das alte sich verabschiedet. Da kommt häufig Stress auf, und man malt sich gedanklich all die schönen fernen Flecken aus, welche man gerne einmal sehen möchte. Häufig ist man so in der Fern- und Sehnsucht verloren, dass man die eigentlichen Schönheiten der Heimat  gar nicht bewusst wahrnimmt.

Gestern erst hatte ich wieder einen dieser Momente. Mit dem Zug fuhr ich die letzten Meter Richtung Starnberg, den Blick verträumt zum Fenster gerichtet. Auf einmal ist sie da. Die Zugspitze im rötlichen Schimmer der Dämmerung am Ende des Würmsees. Da kommt auf einmal Gänsehaut auf, und man weiß doch, warum man an diesem Fleck wohnt.

Ich bin mir sicher dass dies nicht der einzige schöne Fleck in Deutschland ist, und das jede Heimat Ihre Magie hat. Nur häufig nehmen wir das bei all den Möglichkeiten heut zu Tage gar nicht wahr.  

Janoschs Kinderbuch "Oh wie schön ist Panama" kann diese Gedanken nicht treffender beschreiben, als Bär und Tiger das weite der Welt suchen, um später festzustellen, dass es eigentlich die Heimat ist, welche das Fernweh stillen kann.

Ich möchte euch mit einem kleinen Video der Trails aus dem Würmtal einen guten Start ins Wochenende wünschen.

Auch wenn 2017 nicht die exotische Wettkampfreise  bei euch ansteht, vergesst nie - Dahoam ist Dahoam und jeder Fleck dieser Erde hat seine geheimen Schönheiten.

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