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Auftakt in die Saison 2016 und Resümee eines kalten Winters

Die ersten Wettkampfveranstaltungen haben viele von euch schon hinter sich, während mein 2016 wettkampfmäßig noch nicht begonnen hat. Der Einstieg in das Training verlief dieses Frühjahr deutlich schleppender als die letzten Jahre. Gründe dafür gab es nicht wenige....

Zur  ersten  Trainingspause nach der Saison 2015 zwang mich ein gezerrtes Sprunggelenk. Auf einem Trainingslauf im Allgäu überdehnte ich mir die Bänder am Sprunggelenk und musste somit den Fokus erstmal auf Stabilitätstraining legen.  Gegen Dezember besserte sich die Stabilität und es war endlich auch wieder an Läufe auf technischerem Terrain zu denken.

 Über den Jahreswechsel  hatte mich dann aber eine richtig fiese Influenza Grippe für fast 2 Wochen richtig im Griff.

Es war also relativ schnell klar, dass im Winter nur an der Grundlagenausdauer gefeilt wird, und keine Winterlaufserien gelaufen werden.

 

Als das Grundlagentraining dann allmählich anlief machte  sich im Februar dann der nächste Infekt bemerkbar. 

Um das Herz bei der schon zweiten Virusinfektion vor Entzündungen und Überlastung zu schonen, legte ich das Training erstmal ganz auf Eis. 

Dennoch blieb ich in Bewegung, und wir machten viele Wanderungen in den verschneiten Alpen, kombiniert mit abendlichen Stabiübungen auf Balance Pad und Co.

Nachdem der Schnee nun langsam weniger wurde, und die Temperaturen lauffreundlicher wurden fing ich dann auch wieder an, die Trailschuhe zu schnüren.

 

Dennoch war das bisherige Training viel mehr ein nur "draufloslaufen" als ein Strukturiertes fokussiertes Training. Aber  die Erfahrung der letzten Saison hat auch gezeigt, dass ein solches Training durchaus Potential hat.

 

Denn der Fokus lag in diesem Frühjahr weitaus mehr bei der Regeneration, als beim intensiven Training. Ich bin jedoch  guter Dinge, und freu mich, wenn übernächstes Wochenende meine Saison mit dem heimischen Andechs Trail beginnt, auch wenn dieser Trail mehr ein Orientierungslauf, als ein intensiver Wettstreit werden wird.

Es gilt anzulaufen, und den Körper langsam wieder an die Anforderungen beim Traillaufen zu gewöhnen.

Ich freu mich jedoch jetzt schon wieder, viele gleichgesinnte in der Startaufstellung oder hinterher nach dem Zieleinlauf zu treffen.

Unterstützt werde ich auch dieses Jahr wieder von meinem Top Sponsor aus dem letzten Jahr www.enzymkraft.de

Also bis bald, und auf ein laufendes 2016 :-)

 

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